Die Gesetze im Verkehrsrecht sind nicht nur dem Privatrecht zuzuordnen, sondern auch dem öffentlichen Recht bzw. dem Strafrecht, sog. Verkehrsstrafrecht. So ist das Verkehrsrecht beispielsweise anzuwenden, wenn ein Autofahrer eine Ordnungswidrigkeit begeht. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung oder Falschparken beispielsweise wird wohl einen Bußgeldbescheid nach sich ziehen. Einen Strafzettel erhält ferner, wer keinen ausreichenden Sicherheitsabstand eingehalten oder sein Kfz nicht vorschriftsmäßig zur Überprüfung durch den TÜV (Technischen Überwachungsverein) gebracht hat. Manchmal muss der Fahrzeugführer dann nicht nur ein Bußgeld zahlen; vielmehr werden unter Umständen zu seinen Lasten Strafpunkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg eingetragen. Bestimmtes Verhalten im Straßenverkehr kann auch ein Strafverfahren sowie eine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe nach sich ziehen. Das wäre z. B. der Fall, wenn der Verkehrsteilnehmer Unfallflucht bzw. Fahrerflucht begeht oder bei einem Verkehrsunfall eine schuldhafte Körperverletzung begeht – dem Unfallverursacher also Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorzuwerfen ist. Ferner wird das Fahren ohne Fahrerlaubnis oder das Fahren trotz Fahruntüchtigkeit – also z. B. nach der Einnahme von Drogen – unter Strafe gestellt. Nicht selten folgt dann auch noch ein Fahrverbot oder gar der Führerscheinentzug.

Wer mit seinem Auto geblitzt wird, darf sich auf ein hübsches Erinnerungsfoto und ein saftiges Bußgeld freuen. Hier eine aktuelle Übersicht über die Bußgelder: http://wbs.law/bussgeld Das hält viele Raser aber nicht davon ab, sich trotzdem weiterhin nicht an Geschwindigkeitsbeschränkungen zu halten und das Gaspedal voll durchzudrücken. Um den Rasern einen ordentlichen Denkzettel zu verpassen, will die Stadt Hanau daher nun zu härteren Mitteln greifen. Die bereits in skandinavischen Ländern genutzte Stolperfalle “Actibump” soll daher nun auch in Deutschland zum Einsatz kommen. Was es damit auf sich hat und ob ihr möglicherweise Schadensersatz für daraus entstandene Schäden verlangen könnt, erfahrt ihr hier bei uns!

Rechtsanwalt Gregor Samimi hat sich als Fachanwalt für Verkehrsrecht, Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Strafrecht qualifiziert. Die gemeinsamen Schnittstellen der genannten Fachanwaltschaften gewährleistet eine optimale Vertretung. Die Geltendmachung und Durchsetzung von Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüchen, die Verteidigung in verkehrsrechtlichen Bußgeldangelegenheiten und die Verteidigung Ihrer Rechte im Verkehrsstrafrecht bei dem Vorwurf der Fahrerflucht, des Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinfluss etc. stellen einen wesentlichen Teil unserer täglichen Arbeit dar. Daneben vertreten wir Versicherungsnehmerinnen und Versicherungsnehmer immer dann, wenn der Versicherer nicht oder nur unvollständig in die Regulierung des Versicherungsschadens eintreten möchte. Der Diebstahl und die Beschädigung von Fahrzeugen fordert den AnspruchstellerInnen oft erhebliche Geduld ab.

spezialisierter Anwalt für Verkehrsrecht: Ein Anwalt, der das Verkehrsrecht nicht nur neben zahlreichen anderen Rechtsgebieten mit abdeckt, sondern sich auf diesen Bereich spezialisiert hat, verfügt im Regelfall über mehr Erfahrung, wenn es um Kfz, den Bußgeldkatalog und die Geschwindigkeit geht. Fachanwalt für Verkehrsrecht: Ein Fachanwalt für Verkehrsrecht hat sich auf diesen Bereich nicht nur spezialisiert, sondern auch weiterführende Weiterbildungen absolviert und eine Vielzahl von Fällen bearbeitet. Hier dürfen Sie eine breitgefächerte Kompetenz und Spezialwissen erwarten. Kanzlei für Verkehrsrecht: In einer auf das Verkehrsrecht spezialisierten Anwaltskanzlei dürfen Sie auf jede Menge Know-how hoffen. Hier haben sich mehrere auf dieses Rechtsgebiet spezialisierte Rechtsanwälte und/oder Fachanwälte zusammengeschlossen. Es ist davon auszugehen, dass auch komplexere Fälle kompetent bearbeitet werden können.